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wurden von des Sohnes Beredtſamkeit bald durch Außzaͤhlung von des Maͤdchens Voll⸗ kommenheiten beſchwichtigt. Gutmuͤthig laͤ⸗ chelnd ſprach er darauf:„Nun, mein Sohn, da ſich Alles auf eine gunſtige Weiſe geſtal⸗ tet hat, ſo darf ich meine Einwilligung wohl nicht laͤnger verweigern. Nimm ſie hin und werde ſo gluͤcklich, wie Du es hoffſt und wuͤnſcheſt. Von Euch, Fräulein, erwarte ich aber, daß Ihr meinen Eduard ſtets mit treuer Liebe ergeben ſeyd.— Mit groͤßte⸗ Dankbarkeit warf ſich Waldine wortlos an die Bruſt des guten Alten, und Eduard folgte ihrem Beiſpiele.
Der alte Berndt vergoß Freudenthraͤnen, als der Ritter ſeine Geliebte wieder zu ihm zuruͤckbrachte, und ſie ihm nun als ſeine Braut vorſtellte.
Der Mutter Edda und Adelheids Freude war unbeſchreiblich groß, als ſie ihren ge⸗ liebten Walther wohlbehalten mit dem Gra⸗
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