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fen wieder einziehen ſahen. Nicht minder war ihr Erſtaunen uͤber den ſeltſamen Aus⸗ gang des Kampfes und die Erzaͤhlung von Hugo's Geburt, ſeine Gefangennehmung, und daß Waldine die Stiefſchweſter Wal⸗ thers ſey. Erfreulich war ihnen auch die Nachricht, daß dieſes Maͤdchen die Geliebte ſeines Freundes Eduard waͤre, die er nun ohne weiteres Hinderniß zu ſeiner Hausfrau machen wuͤrde.
Der alte Burgvogt, Hans von Geiers⸗ bach, kam faſt außer ſich, als er Hugo's Schickſal und die Enthuͤllung ſeiner Herkunft erfuhr. Er verwuͤnſchte nun tauſendmal ſeine Harte und ſein unuͤberlegtes Verfahren gegen den ungluͤcklichen Horſt. Sein trubes Schickſal, welches er zu erwarten habe, ſtand ihm mehr denn zu klar vor Augen. Um ſich jedoch fuͤr ſein uͤbriges Leben noch Unter⸗
halt zu verſchaffen, beſchloß er, zu ſeiner Nichte zu eilen, um gemeinſchaftlich mit ihr
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