Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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Nähe von Hugo verwieſen, und bekamen in der Gegend der unſeligen alten Veſte eine andere Huͤtte nebſt ein paar Acker Land. Ach Gott! häͤtte ich gewußt, welches Un⸗ heil meinen armen Mann treffen wuͤrde, ich hätte dem Fräulein von Manofeld bei mei⸗ nen Verrichtungen auf der Burg ſchon gern vorlaͤufige Entdeckung gemacht, wenn mich die Umſtaͤnde und die Furcht vor der Rache des alten Ohms nicht zuruͤck gehalten haͤt⸗ ten. An jenem Ungluͤckstage meines Man⸗ nes war er auf der alten Veſte, und for⸗ derte von dem Burgvogte ſo viel Marien⸗ gulden, wie zum Ankauf von ein paar Acker Land noͤthig waren. Die Verweigerung dieſes brachte Beide hart an einander, und in Folge deſſen warf ihn ſein eigner Sohn die hohen Burgſtiegen hinab, welches ihm ein paar Wochen nachher den Tod zuzog⸗ Zuletzt vor ſeinem ſchmerzhäften Ende ent⸗ hielt er ſich nicht laͤnger, dem Herrn Pater mitzutheilen, auf welche Weiſe in die Vſte