Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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ſchen, weil der Ritter durchaus nur einen Knaben von ſeiner Hausfrau erwartete. Wir waren wegen dieſes Vorſchlags anfangs zwar unentſchloſſen, die Ueberredungen und Vorſtellungen von den Vortheilen, die uns fur die Folge aus dieſem Tauſch erwachſen wuͤrden, bewogen endlich meinen Mann und mich, den Vorſchlag des Burgvogts an⸗ zunehmen. Wir glaubten es ſey fuͤr uns ein großes Gluͤck, wenn unſer Sohn ein geehrter Ritter wuͤrde. Im Geheim mußte ich mich mit meinem Jungen in der Nahe der Burg aufhalten, und als nach ein paar Tagen des Ritters Hausfrau von einem Maͤdchen entbunden ward, welches ich ſo⸗ gleich von der Kindermutter, die auch er⸗ kauft war, empfing, und ihr dagegen mein Junge uͤbergeben wurde, mußte ſch mich mit dem Kinde entfernen. Mir und meinem Manne wurde eine Bauerhuͤtte mit ein paar

Acker Land im Gau der alten Veſte, von

der mein unglucklicher Mann ſeinen Tod ge⸗