Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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ſtraͤubenden Hugo, nachdem ſie ſich ſeines Schwerdtes bemaͤchtigt, gewaltſam fort.

Bald darauf kam ein Wagen an. Der Ritter von Maienthal gab einen Winkz die Schranken wurden geoͤffnet und es traten der Hauskaplan von der Burgveſte Maien⸗ thal und des ungluͤcklichen Horſts Weib mit dem Bauer Berndt herein.

Im Namen des Herrn! Gegrußt ſey der hohe Stellvertreter des Kaiſers und die hochedle Ritterſchaft! Mit dieſen Worten nahete ſich der Pater dem Kaiſer⸗ und Her⸗ zoglichen Sitze.Geprieſen ſey die hochge⸗ benedeite Jungfrau, der es endlich ein Graͤuel ſeyn mußte, ein Verbrechen noch laͤnger mit Langmuth anzuſehen. Hugo, den man bis iett fuͤr Ritter Veits von Wolfsthal Sohn gehalten, iſt ein untergeſchobnes Kind und

der leibliche Sohn des Tagelöhners und

Bauers Horſt, der von eben dieſem Hugo auf unverantwortliche Weiſe eine hohe Burg⸗ ſtiege hinabgeworfen, wodurch er vor meh⸗