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Worte, und waren geſpannt uͤber die wei⸗ tern Umſtaͤnde. Sogleich trat nun der fremde Ritter in die Schranken und oͤffnete das Viſier. Walther, noch immer den Fuß auf der Bruſt ſeines Ueberwundenen, erkannte ſeinen Freund Eduard von Maienthal, uber deſſen Worte er zugleich in nicht geringes Erſtaunen gerieth. Dieſer hieß den Kreis⸗ waͤrteln und einigen Knechten den Ueber⸗ wundenen unverweilt gefangen nehmen und nach Nordhauſen in Verwahrung bringen. Hugo hatte ſich indeſſen unter Walthers Fuße losgewunden und war aufgeſprun⸗ gen, indem er mit boshaftem Grimm rief: „Welcher Teufel redet ſolche Unwahrheiten? — Ich will weitern Kampf! ich beharre auf meiner Ausſage!“ Maienthal. Das heilige Gericht wird Euch Bauernſohn ſchon eines Andern beleh⸗ ren.— Auf meine Verantwortung, Ihr Frohnknechte, nehmt ihn feſt. Dieſe faßten und fuͤhrten den in verzweifelter Wuth ſich


