Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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daß dieſes zerſprang und jener ihn faſt die Eurgel zuſammendruͤckte, wodurch er halb betaubt zuruͤckwankte. In demſelben Augen⸗ blicke brachte ihm Walther noch einen ſo maͤchtigen Stoß gegen die Bruſt bei, daß er ruͤcklings taumelnd niederſtuͤrzte.

Heil! Heil dem Sieger in ſeiner ge⸗ rechten Sache! ertoͤnten viele hundert Stimmen.

Eben als Walther ſeinem Gegner den Fuß auf die Bruſt und das Schwerdt an die Gur⸗ gel geſetzt, mit den Donnerworten:Elender Bube! jetzt ſchwore Deine ruchloſe Sage uͤber ein edles Fraͤulein ab, oder mein Schwerdt macht Deinem nichtswuͤrdigen Leben ein Ende! ſprengte ein Ritter auf einem ſchaͤumenden Roſſe bis an die Schranken heran

und rief:Halt, halt! der edle Walther

von Wolföthal kann mit keinem Bauernſohn ritterlich kaͤmpfen!

Die Kampfrichter und die geſammte Rit⸗ terſchaar verwunderten ſich hoͤchlich uͤber dieſe

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