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meinen Worten und ſchere mich den Teufel um meinen Stiefbruder!“
„Daß Dich Gott vernichte, heilloſer Bube! Heran zum Kampfe auf Leben und Tod!“ ſchrie Walther, kaum noch— ſeines gerechten Zornes.
Der erſte Kampfrichter(entbloßt ſein Schwerdt und hält es hoch empor). Im Na⸗ men Gottes und des Kaiſers!— Der hei⸗ lige Kampf beginne.—
Furchtbar war das Schwerdtgetoͤs der Kaͤmpfenden. Hugo hatte ſich durch einen ſtarken ſtaͤhlernen Harniſch ſo verpanzert, daß er faſt der Undurchdringlichkeit einer Mauer glich, und mehrere Humpen des ſtaͤrkſten Weins entflammten anfangs ſeinen Muth, daß die kraftvollſten Schwerdtſtreiche Walthers ganz fruchtlos blieben. Dieß entmuthigte dieſen jedoch keinesweges. Durch eine ge⸗ ſchickte Wendung wußte er bald ſeinem Geg⸗ ner einen ſo kraftvollen Seitenhieb auf den Helmkragen und auf das Viſier zu verſetzen,


