Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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die erſten Fruͤchte ihrer Jungfraͤulichkeit ge⸗ noſſen. Die heiligſten und feierlichſten Be⸗ theurungen des edlen Fraͤuleins ſind zwar ſchon hinlaͤngliche Beweiſe vom Gegentheil⸗ Doch fordere ich den ehrloſen Verlaͤumder auf, in Gegenwart aller Edlen, die hier verſammelt ſind, ſeine ſchandhafte Ausſage zu widerrufen. Einer der Kampfrichter. Herold, thu' was Deines Amtes iſt.* Der Herold ſtieß dreimal in die Trompete. Kampfrichter. Der beſchuldigte Hugo von Wolföthal trete in die Schranken und vertheidige ſich erſt mit Worten gegen ſei⸗ nen Anklaͤger; kann er dieſe Beſchuldigung nicht gehoͤrig widerlegen und will er die Chrenſchändung nicht widerrufen und ab⸗ ſchwoͤren, ſo mſcheied das Schwerdt fuͤr den Gerechten. Nun trat Hugo in die Schun und oͤffnete das Viſier mit den Worten:Ich, der Ritter Hugo von Wolfsthal, bleibe bei