Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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gehauen, wenn's ihm auch das Leben ge⸗ koſtet, waͤr' nur ſein herrlicher Damaſcener an ſeiner Seite geweſen; ihn zu erwuͤrgen war deßhalb nicht ausfuͤhrbar, weil der Burgvogt, mit dem Schwerdte umguͤrtet, ihm zur Seite ſtand.

Ihr zeigt Euch wie ein furchtbarer Hoͤllengeiſt, aber Gottes Engel werden uͤber das edle Fraͤulein wachen, und die Hand des Ewigen Gerechtigkeit an Euch uͤben, darauf rechnet feſt!

Noch ein Wort, und ich laſſe Euch fuͤr Eure Dreiſtigkeit durch meine Jagdruͤden das Geleit zum Burgthore hinaus geben!

Die Beſtien wuͤrden aber dann mit zertretenen Knochen in ihren Zwinger kriechen muͤſſen. Mit dieſen Worten entfernte ſich Rudolph, ließ ſeh auf dem Burghofe ſein Schwerdt geben, beſtieg ſeinen Gaul und ritt fort.

Die traurigſten Empfindungen und den tiefſten Schmerz erregten die von Rudolph be⸗