Teil eines Werkes 
2. Theil (1841)
Entstehung
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richteten Ausdruͤcke Hugo's bei dem Grafen, ſo wie den hoͤchſten Grad von Wuth bei Walthern. Dieſer haͤtte gern ſogleich die Burg erſtuͤrmt und den Boͤſewicht zum Kampf gefordert; aber nach reiflichem Erwaͤgen ſah er wohl ein, daß dieß in der zweifelhaften, ungluͤcklichen Lage Adelheids nicht rath⸗ ſam ſey. Angſt und Beſorgniß, dieſelbe in ſolchen Satanshaͤnden zu wiſſen, trieben ihn wie einen Verzweifelten umher, um ſo mehr, da man unvermoͤgend war, einen ſichern Entſchluß zu ihrer Rettung zu faſſen. Er fand ſich wie verwaiſet; ſeine troſtloſe Seele war umduͤſtert; ſeine vielen Gedan⸗ ken, Entſchluͤſſe und Ueberlegungen verwirr⸗ ten ſich nach und nach ſo ſehr, daß ſie alles Zuſammenhanges unfaͤhig waren. Dem guten Grafen ging es aber auch nicht beſſer.