Teil eines Werkes 
3. Buch (1863)
Entstehung
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2.

Frankfurt und im Café Milani den Leſern dieſes Romanes gewiß erinnerlich wegen des vorzüglichen Caffees, welchen man daſelbſt trinkt machte der Lieutenant die Bekanntſchaft eines kleinen Mannes mit einem kleinen gelben Geſichte und zwei verſchmitzten, ſchwarzen Augen darin. Dieſer Mann, nachdem er zu⸗ erſt kleine Summen vorgeſtreckt auf eine Cylinderuhr, auf eine Tuchnadel und dergleichen und hierauf Erkun⸗ digungen eingezogen über Stand, Character und fonſtige Umſtände von Peters, des Lieutenants Vater, erklärte ſich bereit, Wechſel zu giriren, welche dieſer junge Herr auf ſeinen Vater, den bäuerlichen Gutsbeſitzer und Land⸗ tagsdeputirten, ausgeſtellt hatte; bis eines Tages dieſer mit bleichem und zornigem Geſichte in der Wohnung erſchien, welche ſein Sohn imHamburger Hof zu Wiesbaden zeitweilig inne hatte. Von dieſem Augen⸗ blick aber verſchwindet Peter der Lieutenant aus unſrer Geſchichte; denn daß ihn ſein Vater, nachdem er mit großen Opfern die oben geſchilderten Wechſelverbindlich⸗ keiten gelöſt, mit ſich aufs Land nahm, und daß Peter, dem es daſelbſt ſehr langweilig vorkam, den Verſuch machte, ſeinen Vater zu beſtehlen und zu entfliehen, wo⸗ rauf Letzterer, nach einer Beſprechung mit dem Orts⸗ pfarrer, ſeinen Sohn nach Amerika ſchickte, ww er

wenn wir nicht irren, in Chicago Kellner in einem deutſchen Hötel geworden.... dieß Alles gehört nicht

mehr in unſere Geſchichte.

Ungefähr um dieſelbe Zeit mit dem Lieutenant hatte ſich auch der Baron von dem Schauplatz dieſer Bege⸗ benheiten entfernt. Eigentlich, und um die Wahrheit