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blick der Fremden in die Höhe fuhren, bis der Oberge⸗ hülfe, Walter'n wiedererkennend, ausrief:„So ſoll mir Gott helfen, der Gerechte, wenn das nicht iſt der Chriſt, welcher iſt gelaufen weg aus dieſem Hauſe!“
Nach welchem Ausruf der Principal des Hauſes gleichfalls aufſtand, zunächſt aber um ſich an ſeinen Ge⸗ hülfen zu wenden.„Verſchwarzter Jung',“ rief er, „wenn Du nur wollteſt ſein ſtill mit Deinen nichts⸗ nutzigen Redensarten. Was geht's an Dich, das er iſt ein Chriſt? Kann man nicht haben lieb Menſchen, wenn ſie auch ſind Chriſten? Leg Dich auf Deine Bank, und ſei ſtill, Jung,“ ſchloß er ſeine Anrede an ſeinen Obergehülfen, der(ein guter Vierziger trotz der ſchmei⸗ chelhaften Bezeichnung eines„Jungen“) ſich wieder auf die Bank legte, und brummend mit den Worten:„Wo der Mann nur herkriegt ſein gutes Herz, wenn er hat an ſeinen Schlafrock und ſeine Pantoffeln,“ den Uebri⸗ gen den Rücken kehrte. Mr. Iſrael Moß aber ſchüt⸗ telte den beiden Fremden die Hand und Mrs. Moß bot ihnen einen Stuhl an.
„Ihr kennt mich noch, nach ſo langer Zeit?“ begann Walter, nachdem er ſich geſetzt hatte.
„Ob ich Euch noch kenne!“ erwiderte Mr. Moß, der Captain.„Ich würde Euch wieder erkannt haben nach zehn Jahren. Wir haben oft von Euch geſprochen und haben geſagt: wo nur mag ſein der fremde Menſch? Wenn er ſich nur nicht wird haben verlaufen— ſo ohne Geld und ohne die Sprache herumzugehen in Lon⸗ don— was kann ihm nicht paſſiren in dieſer großen Stadt! Haben wir das nicht geſagt, Eſtherleben?“


