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rhaft der freien Rhenanen um den armen Walter ver⸗ ſammelt.
„Werft ihn hinaus, den Störenfried!“ rief der Leutnant, welcher den ſtillen, ſtolzen Menſchen nie hatte leiden können,„werft ihn hinaus,“ riefen Alle einſtim⸗
mig,„den Störenfried!“ repetirte der Baron, doppelt
entrüſtet über den Vorfall, und ſogleich Partei nehmend gegen den hochmüthigen Burſchen, welcher Schuld daran war, daß der Bierwalzer noch immer nicht geſpielt ward,
als müßte man ihn um Verzeihung bitten.
Walter ſagte kein Wort. Er nahm ſeine Fiedel unter den Arm, er ſtrich ſein langes, blondes Haar hinter die brennenden Wangen zurück, er trat vom Muſikanten⸗ ſitz herunter, er ſchritt langſam der Thüre zu.
Niemand wagte ihn zu berühren. Aber ein langes und lautes Gelächter und tauſend Spottreden folgten
ihm, als die Thüre hinter ihm zufiel. Dann nahm der Brunnenmatz ſeine Pfeife und ſeine Fiedel wieder, der Bierwalzer begann, und der Baron ſchlug mit beiden
Händen und beiden Füßen auf den Tiſch. Walter aber ging in's Freie hinaus, und noch lange
durch die Stille der Nacht hörte er den rohen Tumult.
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aus dem erleuchteten Stockwerk des Jägerpfuhls.
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und nun doch ſo vornehm und ſo großmächtig daſtand,


