Teil eines Werkes 
2. Buch (1863)
Entstehung
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blos die Muſikanten, ſondern auch die Zuhörer dabei beſchäftigt ſind, ihn mit allen muſikaliſchen und un⸗ muſikaliſchen Gliedmaßen ihres Körpers, pfeifend, hu⸗ ſtend, ſchreiend, ſtampfend und ſchlagend zu accom⸗ pagniren.

Der Bierwalzer ſollte ſogleich beginnen. Der ge⸗ müthliche Baßſpieler wollte ſich nur erſt ſein kurzes Pfeifchen ſtopfen; denn da die Brunnenbäuerin es ein⸗ mal nicht litt, daß er bei ſeinen häuslichen Verrichtun⸗ gen rauchte, ſo bediente er ſich dieſes Vergnügens bei Ausübung ſeiner Kunſt. Auch der Brunnenmatz pflegte desgleichen zu thun. Er aber rauchte eine lange Pfeife, welche ihm quer unter der Fiedel weghing, und er benutzte das untere Ende ſeines Fiedelbogens, um wäh⸗ rend des Spiels die Aſche im Pfeifenkopf hinunter⸗ zudrücken.

So! ſagte der Baßſpieler, nachdem er ſeine Pfeife angezündet;nun kann es losgehen.

Aber was war das?. Ein wunderbarer Klang, der Anfang einer ſehnſüchtig klagenden Melodie, wie ſie in dieſen Räumen noch nie gehört worden war, rauſchte durch den Sagl.

Alle ſahen ſich um. Der Baron zuerſt, mit einem Geſicht voll Unwillen und Enttäuſchung, weil er in voller Erwartung ſeines beliebten Bierwalzers da ge⸗ ſeſſen hatte.

Der Brunnenmatz jedoch ſprang wüthend auf, und die Pfeife aus dem Mund nehmend, fuhr er Wal⸗ ter'n an:Nichtsnutziger Schlingel, was ſoll das bedeuten?