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Wittgens Raubschloß : eine Sage / [August Rublack]
Entstehung
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ja fur hüſen glles; nur eines war er ſich bewußt: daß nun des Lebens letzte Seligkeit unwiderruflich dahin ſey, und zerfallen mit Erde und Himmel, ohne Wunſch, Hoffnung und Klage, gehoͤrte er kaum den Lebendigen mehr an.

Stumm, wie waͤhrend des Heimweges, ging er mit ſtarken Schritten in der Huͤtte auf und ab, die mehr und mehr durch die zuruͤckkehren⸗ den Raͤuber ſich fullte. Auf Aller Antlitz lag der Ausdruck des Unwillens, der Mißbilligung; am tuͤckiſchſten ſah Söffel aus, und zum erſten Male einer Meinung mit dem Hauptmann, brummten Beide ein Duett von Fluͤchen und Scheltworten in's Blaue, das eben nicht ſehr angenehm und

eerbaplich klang. Taub fuͤr dieſe, fuͤhlte Wittgen doch, welche Stimmung ein ſolcher Erfolg bei ſo

geſinnten Menſchen hervor bringen muͤſſe, und daß er ihr Schuldner ſey. Plötzlich blieb er vor

Herrmann ſtehen, und indem er ihm einen Ring

von hohem Werth an den Finger ſchob, ſagte er

nit weicher Stimme:

Behalte dieß als ein Andenken von Dei⸗

nem ſcheidenden Freunde, und gebe das Schick⸗

ſal Dir eine gluͤcklichere Zukunft, als ihm.

Hal Du noch Aergeres vor, als Dich zu