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Wittgens Raubschloß : eine Sage / [August Rublack]
Entstehung
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werden, und mit einem verklagenden Blick gegen den Himmel, legte er die Zitternde ſanft an Klynsky's blutuͤberſtroͤmende Brnſt ohne Seuf⸗ zer, ohne Lebewohl warf er ſich in den Sattel, und ſprengte in die Nacht hinein.

Narr! Hungerleider! geiſtlicher Komoͤdiant! ſchalt Herrmann hinter ihm d'rein, immer wilder fluchend, je naͤher er ihm kam.Da habe ich mich nun abgeſonnen und abgemuͤht; den buͤbi⸗ ſchen Broddieb mit Spionen verfolgt auf Weg und Steg, bis zur guͤnſtigen Stelle, um ihn, zu Deinem Frommen, die Ruͤckfahrt zu erleich⸗ tern, fuhr er, ihm zur Seite, fort;aber der Eulenſpiegel laͤßt das Taͤubchen aus der Hand, und ſchiebt es ſelbſt den Habicht in die Kralle! Nun, er wird es ſchon rupfen, hat ihm meine Trepanation nicht etwa den Schnabel ver⸗ renkt! Selig will ich mich beten werden wie Du, wenn ich noch ein einziges Mal meinen Witz zu Gunſten eines tugendhaften Narren ver⸗ ſchwende! das Laſter hat keine Ehre dabon, wenn es ſich mit der Gewiſſenhaftigkeit gemein macht!

So volterte er unaufhoͤrlich fort, da ſeine Erbitterung immer mehr und mehr wuchs, je we⸗ niger Wittgen ſie zu bemerken ſchien. Todt war