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Wittgens Raubschloß : eine Sage / [August Rublack]
Entstehung
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derer, und ſchen entflohen die ſchon mit Beute Beladenen bei ſolcher B

noch Unbereicherten zoͤgerten murrend, fragte ſogar frech: wo denn der Ru Hoͤrſt Du ſeine Trommeln Ferne?“ fragte ihn Guͤldenſtern da „ Nein!“ war die Antwort: Rumor, welchen Ihr macht, ohn ſeyn. Wem die Nacht fehlt, der rede lieber nicht davon— fahrt in Frieden, Herr Hauptmann!“ „Und Du zur Hoͤlle!“ ſchrie dieſer, und

mit geſpaltenen Haupte ſank der Unverſchaͤmte zu Boden. Erſchreckt, durch ſolche ſchnele Rechts⸗ pflege, und voll Furcht, daß ihre gewaffnete Macht mit dem Generalgewaltigen, an der Spitze, doch nicht mehr fern ſeyn möge, raͤumten die noch Ue⸗ brigen ſchnell das Schloß, doch nicht ohne noch wegzuſchleppen, was die Eil erlaubte. Einſam ſtand Guͤldenſtern nun auf der Menſchenhaͤnde geebneten Felſenplatte des Hofes, und rief den Verſteckten zu, hervorzukommen und das Thor wieder zu verrammeln. Mißtrauen aber hielt alle zuruͤck. Er loſte daher die Stricke eines Geknebelten, der in der Halle lag, ͤbergab dieſem ſein Pferd„mit der dringenden Vermahnung: es

mormeißer ſeh? nicht aus der gegen.

„nichts als den e ſein Meiſter zu

„durch

edrohung. Einige aber der und einer,