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gen Gebäͤudes, etwas weiter entfernt blickte aus dichterem Gebuͤſch ein kleines Jagdſchloß, Falken⸗ luſt genannt, hervor. Der Kurfuͤrſt war in die⸗ ſen Tagen angekommen, der Graf hatte bereits Veranlaſſung erhalten, ſich einzufinden, und ent⸗ gegenkommende Theilnahme ſchien ihn einzuladen, von den Jagd- und Gartenluſtbarkeiten, zu denen der Fuͤrſt eine Geſellſchaft verſammelt, die ihm
zum Theil verwandt war, ſich nicht auszuſchließen.
Graf Wilibald konnte um ſo weniger ſeine gänz⸗
liche Zuruͤckgezogenheit behaupten wollen, als er,
ſeinen Familienverhaͤltniſſen nach, fruͤher oder ſpater doch an eine zweite Heirath, an die Erfuͤl— lung des Wunſches, ſeine Lehnguͤter auf einen Sohn zu vererben, denken mußte. Da er ein
großer Gemaͤldeliebhaber war, ſo hatten ihn ſonſt
immer die vielen Bilder angenehm unterhalten, mit welchen die Zimmer des kurfürſtlichen Luſt⸗ ſchloſſes geſchmuͤckt waren; auch die Thuͤrſtucke, Gegenſtände der Jagd im mannichfaltigen Leben darſtellend, hatte er öfters betrachtet. Unter den Gemaͤlden befanden ſich ebenfalls viel Geſtalten im Jägeraufzug; der jetzige Fuͤrſt war mehrfach in der Tracht und Umgebung der Falkenbaize ge⸗
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