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darauf lag Joſepha ſchlummernd vor ihm da, und ſpaͤter erwachte ſie nur noch einmal, den heiligen Troſt der Saeramente zu empfangen, da war, das Irdiſche zu beruͤhren, mehr keine Zeit. Noch ver dem Begraͤbniß aber ward in den Grafen hineinge⸗ redet, da man das Paradebett vom Glanz der Edelſteine verherrlicht ſah; man hielt das Verlan⸗ gen der Graͤſin fuͤr eine Fieberfantaſie, man ſtellte Wilibalden vor, wie ſeine Einwilligung ihr Grab mit einem entweihenden Einbruch gefaͤhrde; und als er von dem anvertrauten Schluͤſſel ſprach, rieth ihm ein Verſtaͤndiger dringend und machte es ihm, in Hinſicht ſeiner Tochter, zur Obliegenheit, die Juwelen wenigſtens vor der Hand im Stillen zuruͤckzunehmen und den Inhalt des Kaͤſtchens. abzuwarten, nach deſſen Eroͤffnung es immer noch Zeit ſey, dem Willen der Gräfin nachzukommen; es ſey ja doch dieſer Schmuck wahrſcheinlich ein be⸗ deutender Theil von dem Erbe, das Aloyſia zu erwarten habe, denn Wilibalds Beſitzungen konn⸗ ten nicht auf ſie uͤbergehn. Dieſer begann nun ſelbſt, mehr dem Raͤthſelhaften in Joſephens Ver⸗ maͤchtniß nachzuſinnen; die tiefe Traurigkeit regte nahebei liegende Saiten feiner Empſfindung auf, es


