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Geiſtlichen bemerkt, ſie hatten ſeine Drohun⸗ gen und Vincenzo's Namen vernommen, und eilten, waͤhrend es noch Zeit war, dieſem Nachricht davon zu geben, denn ſie hatten ihn alle gern; er war das einzige freundliche Weſen in dem duͤſtern Hauſe, er verſchwieg ihre kleinen Vergehen und wußte immer den Zorn des Herrn abzulenken. Vincenzo, der
aus dem, was ihm vorgebracht wurde, ver⸗
muthen mußte, daß Cyrillo ihn verrathen habe, und zugleich die Unverſoͤhnlichkeit und nnbaͤndige Heftigkeit Ricciardo's kannte, ver⸗ barg ſich; nachher befoͤrderte das S ſeine Flucht. 6
Jetzt ſtand endlich Den ciarbo ni allein; aus ſeinem ganzen verlorenen Leben hatte er gar nichts mehr uͤbrig, als ſeinen Namen, Ueberſtuß an Gold und bittere Er⸗ innerungen; er empfand es tief, allein der Gedanke, daß er auch dieswal nur die Spu⸗ ren ſeines Feindes entecken mußte, um ſie gleich wieder zu verlieren, ſetzte ihn in eine


