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aufzehren, als durch das Reden, dieſen im Blute, das Euch heilig ſeyn ſollte, Euch lo⸗ ſchen zu laſſen! Sdt
„Auch das weiß er!“ rief Ricciardo be⸗ ſtͤrzt und faſt von Sinnen:„Vincenzo! Vincenzo!“ 655 Der Geiſtliche vermochte nicht ihn laͤnger zu halten. Die Leute ſtuͤrzten herbei; mit gebrochener Stimme rief er, daß man Vin⸗ cenzo ſuchen, binden, vorfuͤhren ſollte.„Sein Blut iſt mir doch nicht heilig!“ ſtammelte er wuͤthend. nj Enictu Als ſie allein waren, verſank Don Ric⸗ ciardo in tiefe Gedanken; ploͤtzlich wandte er ſich an Cyrillo mit den Worten:„Was habt Ihr ihm darauf erwiedert?“
„Ich?“ ſagte dieſer betroffen;„ich erwie⸗ derte, daß ich ſeinem Gewiſſen nicht vorgrei⸗ fen wi ſn n 83 6 ien
Die Diener kamen zuruͤck; keiner konnte ihn finden. Einige von den Leuten hatten Don Ricciardo's lautes Geſpraͤch mit dem


