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mußte ihre Einwilligung erhalten, ſo zu han⸗ deln, wie ihm die Pflicht vorſchriebe.
Aber wie würde es ihm gelingen, ſich zu entfernen? Welches Mittels bediente ſich Emma, um ihm ihre Briefe zuzuſtellen? Er las das Schreiben, das ihn zu einem Entſchluß beſtimm⸗ te, der ſeinem früheren Willen ganz entgegen⸗ geſetzt war, noch einmal durch; er bedeckte es mit Küſſen. Das Siegel, das Emma's Hand aufgedrückt, mußte er auch an ſeine Lippen drücken; da entdeckte er auf einmal in dem Um⸗ ſchlag einige Zeilen, die ihn völlig berauſchten.
Madame de Sorbelle zeigte ihm an, daß ſie in der Nachbarſchaft einen kleinen Pavillon gekauft hätte, um ihm näher zu ſeyn. In den nüchſtfolgenden acht Tagen, nach demjenigen, an dem er ihren Brief empfangen, wollte ſie ihn dort erwarten; auch wenn er nur des Nachts entſchlüpfen könne, würde er dort er⸗ fahren, auf welche Weiſe er zu ihr gelangen könnte.
Saint⸗Albe wollte auch nicht länger als bis


