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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 3
Entstehung
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an den König, an Axel ſelbſt, dem ſie ja ulla zugedacht; der Brief der Gräfin, der ihm nun erſt deutlicher wurde, und von dem ſich genauer zu erkundigen, nur ſein Widerwille uber ſie mit Axel zu ſprechen, und deſſen ſichtbare Verlegen⸗ heit, wenn das Geſpraͤch jener Nacht erwähnte, ihn verhindert hatten; und noch mehr ihre Ver⸗ bindung mit dem General, ſeine Zuſammen⸗ kunfte mit Mißvergnügten, die ihn fruher ſchwer⸗ uch unter ſich aufgenommen haben würdenz ſelbſt des Konigs Fuͤrſorge für Ulla, die immer ein näheres Verhältniß anzudtuten ſchien der Haß des Generals, ſeine ganze Umwandlung ſeit der Zeit, wo er mit der zukuͤnftigen Schwiegertochter in ein ſo freundliches Verhältniß getreten das Alles reichte ihm einzelne Zuͤge zu einem großen blutigen Phantaſie⸗Gemälde, das noch im Wer⸗ den, ſo wie in des Malers Gehirn, verworren, immer wechſelnd ihm vorſchwebte, und von dem er ſich ſchaudernd abwandte; ſelbſt darüber ſtau⸗ nend, daß dieſer Zuſammenhang ſich nicht früher deutlich vor ſeinen Sinn geſtellt. Doch nicht gegen ſie, gegen den General nur wandte ſich ſein Abſcheu, in dem er nur den Anſtifter un?