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innerlich iſt, obgleich der n meinem S niſſe längſt entfallen war.“ „Mit einem gewichtigeren Namen, NMutter?“ fragte die Graͤfin mit flammender Rothe. „Darum trinke getroſt, Herrin!“ entgegnete die Alte ſchnell,„und vertraue der, die ſich freuet, daß Deine Zukunft Deine Geburt nicht beſchaͤ⸗ men wird.“
Ulla ſah die Finnftau gun an, trank den Becher kuͤhn in einem einzigen langen Zuge aus, faßte ſich dann ſchnell und feſt mit der Linken an's Herz, waͤhrend die Alte den Becher 8 matt hin⸗ abgleitenden Rechten entwand. In dieſem Augen⸗ blicke war es, als bluͤheten alle holden Roſen der Geſundheit auf ihren Wangen wieder auf; ein ſanftes Feuer erfuͤllte ihr Herz, und verbreitete ſich durch alle Adern bis in die Fingerſpitzen⸗ Wie von einer nie gekannten Empfindung beſiegt ſtand ſie in ſtummer Betäubung da; ihr Mund lächelte unwillkuhrlich, ihre Lippen ſpalteten ſich leiſe, und hauchten, ihrer unbewußt, einen leiſen Seufzer aus, waͤhrend die Augen von neuen ſie verdunkelnden Strahlen belebt, wie traumeriſch in die Ferne hinſtarrtens doch ſchnell ermannte ſie


