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Sieben Jahre. Ein Beitrag zu der geheimen Hofgeschichte eines nordischen Reiches. Aus der Mappe eines verstorbenen Diplomatikers. Th 4
Entstehung
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ten. Die Baronin war, nach Frauenart, am thätigſten dabei; die jungen Leute waren mit dem ſo lange ſchmerzlich erſehnten, ſo unvermu⸗ thet gefundnen Gluͤcke, das aus ihrem Innern ſich durch die beredten Blicke ausſprach, noch zu ſehr beſchaͤftigt. Die Nacht war laͤngſt vorbei. Es war ein ſchoͤner, ſtiller Herbſttag gewordenz wie ein leichter Nebelſchleier ruheten ſtill duͤnne Rauchwolken uͤber dem des Schloſſes. Komm, Hedwiga, ins Freie! ſagte Guſan ſanft;wir wollen Treu unſre Freude zum ſtil⸗ len Dankopfer bringen. Nicht weit von dem kleinen Huͤgel, in einer braunen, faſt entblaͤtterten Laube, die ihnen nicht mehr das ſpaͤrliche aber ſanfte Laͤcheln der Sonne entzog, wurde ein gemeinſames Mißbehagen mit dem in der ſpaͤtern Zeit ſo vielfach verleideten Aufenthalt unter ihnen laut. Hedwiga's ſchö⸗ ner Salon war verbrannt, der ganze Fluͤgel bis weiter hin unwohnbar. Von dieſem Augen⸗ blicke, da jede Unſchluſſigkeit in ſeiner Seele ge⸗ tilgt war, ſehnte ſich Guſtav mit unwiderſteh⸗ licher Gewalt wieder nach Thätigkeit.Hed⸗