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dem, was ſie mit einander geſprochen, iſt übrigens nichts laut geworden;z doch ſoll der Graf dm Ende der Unterredung ſehr erſchuttert gewehn⸗ ſeyn.— So viel hat er nur ſpäter geäußert, daß ſte nichts davon gewußt, daß der wirkliche König je mit ihr geſprochen, oder was ſie ihm grſagt hatte.— Dem jungen, ſtolzen Manne, Guſtav meinte ſie, hatte ſie nur geſagt, was ihr der Geiſt in den Mund gelegt, während ſie in ſei⸗ ner Hand geleſen.— Der Graf ſoll es ihr mög⸗ lich gemacht haben zu entfliehen, ſie hatte es aber ausgeſchlagen.„Sie wußte,“ ſagte ſie, „daß ſie vor dem Gerichte ſtrafbar ſey! Sie hätte den Sohn gefliſſentlich getödtet. Sie wollte und müͤßte gerichtet werden; der Gedanke nur gäbe ihr Zufriedenheit und Frieden1“
Der Graf mußte ſie mit einem kurzen ſchrift⸗ lichen Bericht der Gerichtsbarkeit der Provinz uͤbetgeben. Von ihrem weitern Schickſale iſt nichts Schriftliches aufbewahrt worden.
Waͤhrend der Graf mit ihr beſchaͤftigt war, hatte die übrige Familie ſich vorgenommen, ſo bequem es ſich thun ließe, in den ſeit vielen Jahren nicht bewohnten Simmern ſich einzurich⸗


