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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt . Th. 2
Entstehung
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keit vorhaͤlt, muthwillig verſchmaͤht, das hoͤhere in uns, die Zufriedenheit unſers Weſen einem Wahn opfert, dem uns die Welt hohn⸗ laͤchelnd aufſtellt? Jede That traͤgt den Lohn, der ihr gebuͤhrt, in ſich! Warum hat der Oheim die ſo lange verſchmachten laſſen in Noth, welche ſein fruͤheres hartes Benehmen zuerſt ins Elend geſtoßen? Seine ſpaͤtere nervenſchwache Troſtloſigkeit iſt mit Eurem theuer erworbenen

Gluͤck zu theuer befriediget, und was die

Summen, die er hinterlaͤßt, betrifft, ſoll denn der ſchnoͤde Mammon noch ſchmerzliche Gewalt uͤben an Eure Seelen? Gebt dem Jun⸗ gen, was Ihr beſitzt: Elternliebe, Muth,

das Gluͤck zu verdienen! Ein ehrwuͤrdiges Bei⸗

ſpiel iſt beſſer als ein ſo zweideutiger Reich⸗ thum, den ihm Reue zuwirft, nachdem Geitz, Haͤrte und Unrecht ihn zuſammengehaͤuft haben! Laß mich indeß mit dem Manne reden; verſuchen koͤnnen wir allerdings, ob wir das Vermoͤgen dem Jungen erhalten koͤn⸗ nen, obgleich es, meinen Begriffen nach, ihm keinen Segen bringen wird! Doch das Ge⸗