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heimniß Eures Glucks ſoll es nicht zerſtoren!— Gleichwohl hoffe ich nicht viel; die grelle Heffent⸗ lichkeit, die er ſchon ſeiner Abſicht gegeben, vermehrt noch die Schwierigkeiten.
„Und was giebt uns ein Recht dem Sohn ſein Eigenthum vorzuenthalten?“ fragte Thereſe leifer.
„Das Recht guter Eltern“— fuhr der Prediger ſort,—„die doch wohl kein Be⸗ denken tragen wuͤrden, dem Sohne lieber ſolche Geſchenke zu bringen, die ihm Herz und Ge⸗ muͤth bereichern, und die Seele ſchmuͤcken, als ſolche, die nur ſeiner koͤrperlichen Huͤlle einen eitlen und falſchen Glanz verleihn!— Die ₰ erſten beſitzt er ſchon in Euch, und wenn die Zeit kommt, da er ſelbſt das einſehen kann, wuͤrde er Euch nicht danken, ihm Flitterglanz fuͤr gediegenes Gold gegeben zu haben,— umgekehrt, wuͤrde er ja nicht einmal dieſes Glanzes wuͤrdig ſeyn!
„Und kurz“ fiel die Landraͤthin ein— V „wuͤrde meine Thereſe nicht im Ernſt Be⸗


