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Honoratiores des Dorfes ſtellte, einen recht vaͤterlich geſinnten und fuͤrs erſte auch hin⸗ reichenden Lehrer gefunden.— Allein ſie vergaß darum ſeinen Vater nie, obgleich ſie weder Gelegenheit fand noch ſuchte nach ihm
und Seitings ſich zu erkundigen.— Ihren
Traͤumen und Wuͤnſchen ſtellte ſie unermuͤd⸗ liche Thaͤtigkeit entgegen, wozu beſonders eine immer groͤßere, in ihren fruͤheren Jahren noch nicht recht nach innen gehende religioͤſe Bil⸗ dung gehoͤrte.
Da ſtarb die alte Wittwe. Schon ſeit einiger Zeit auf dies Ereigniß bedacht, hatte Thereſe der Schreinerfrau verſprechen muͤſſen, nicht gleich das Haus zu verlaſſen, ſondern den kleinen Nachlaß unter ihrer Obhut zu be⸗ halten, bis jene oder ihr Gatte hinuͤber kommen koͤnnte, um ihn in Empfang zu nehmen; dies war auch ſchon mit den Behoͤrden ausge⸗ macht, an die das Haus zuruͤckfiel; und die Erben beeilten ſich um ſo weniger, da der Töbesfall mitten im Winter vorgefallen war,
und die Schreinerfrau ſich in der Stille be⸗


