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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt . Th. 2
Entstehung
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mal wurde das Hede und Leere ſeiner eignen vier Waͤnde ihm recht fuͤhlbar und klar.— Er glaubte Thereſen mehr als je vorher in ſeiner ſtillen nothgedrungenen Einſamkeit zu ver⸗ . miſſen. Er verglich ſie beide mit einander⸗ und mußte ſich geſtehen, daß die ſchoͤne, nied⸗ liche, etwas verſaͤumte Thereſe doch ſchwerlich im Stande geweſen waͤre, ſo anſtaͤndig ſchwei⸗ gend und dennoch theilnehmend wie die Geſell⸗ ſchafterin, einen Platz in dem kleinen Kreiſe, der ihm ſo theuer geworden war, auszufuͤllen; und doch wurde zugleich der Wunſch in ihm rege, daß ſie dort unſichtbar an ſeiner Seite ſitzen moͤge, daß er die ſtille Zufriedenheit, die hoͤheren Anſichten der Welt, die ihm hier zu Theil geworden, ihr auch mittheilen koͤnne.— Wendete er nun von dieſem Gedanken den Blick auf ſeinen lieben Schuͤler, ſo kam dieſer ihm ſchon halb verwaiſet vor.— Es war ihm, als muͤſſe er dem Knaben die ihm in dieſen Tagen fehlende Sorgfalt erſetzen; als gehoͤre dieſer ihm mehr als fruͤher anz als fehle nur noch der freilich hochſt unerwuͤnſchte,

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