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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt . Th. 2
Entstehung
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26 durfe.— Die Ungeduld des feurigen Anbe⸗ ters hatte ſich ſchon meines Herzens bemaͤch⸗ tigt, meine Unzufriedenheit drohete bereits wie ein Sturm loszubrechen, da gab mir die Freundin unbemerkt einen Wink;„die Zeit ließe ſich immer abkuͤrzen⸗“ fluſterte ſie leiſe; „ich könnte noch durch meine Heftigkeit alles verderben.—“ „Ich gab nach; doch machte auch ich die Bedingung, daß die zu unſerer haͤuslichen Riederlaſſung nothwendigen Sachen doch darum nicht fehlen durften, ſondern daß wir gemein⸗ ſchaftlich das Noͤthige beſorgen wollten.— Dabei blieb es; und mit Freuden ſah ich, daß ſie mehrere Tage nach einander von ihrer Freundin begleitet in die Zimmer hinaufſtieg, und daß die Frauen ſich lebhaft mit einander beriethen, ſtritten und ihre Anſichten uͤber das Beſprochene wieder zu vereinen ſuchten. Ja! ſelbſt ich wurde mitunter zu Rathe gezogen⸗

und ſo gewoͤhnte Thereſe ſich immer mehr an

den Gedanken, daß ſie mir ſchon gehoͤre, und in der That, mit jedem Tag verſchwanden