27 meine Furcht und meine Zweifel ruͤckſichtlich ihrer jetzt nie erwaͤhnten Bedenklichkeiten im⸗ mer mehr und mehr.“
Thereſe hatte noch nicht ſeit der gemein⸗ ſchaftlichen Ankunft auf dem Gute, die Gren⸗ zen deſſelben allein uͤberſchritten; eine leichte Angſt beſiel ſie ſichtbar, als ich ſie endlich be⸗ wogen hatte, mit mir auszufahren, und ſpaͤ⸗ ter auch in dem Staͤdtchen einige Kramladen zu beſuchen, und hernach bei einer dort woh⸗ nenden ſehr beruͤhmt gewordenen Naͤherin vor⸗ zufahren, der ſie vielfaͤltige Arbeiten uͤbertra⸗ gen wollte, und mit deren Mann, einen tuͤch⸗ tigen Handwerker, ich ſchon fruͤher Verkehr gehabt. Ich hatte ihr vorgeſtellt, wie nothwendig es ſey, ſich daran zu gewoͤhnen, ſich oͤffentlich und unbefangen zu zeigen.— Erſt nachdem ſie mit dieſer Frau, waͤhrend ich mich mit dem Manne unterhielt, Abrede genommen, und wir mehrere Boutiquen beſucht, woſelbſt ich— ich geſtehe es,— mehr auf unſere Einkaͤufe und deren Bezahlung, als auf ſie meine Aufmerk⸗ ſamkeit verwendet hatte, bemerkte ich auf dem


