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Das geheimnisvolle Haus oder der Richterspruch der Welt / Lauritz Kruse
Entstehung
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chens einnahm, und ſank mit dem Ausruf: „Julins!“ wieder zuruͤck.“

„Faſt ohne Beſinnung bedeckte ich meine Augen mit der einen Hand, und hielt mich mit der andern, um nicht umzuſinken, feſt an dem alten Jacob, der mir wie ein Schatten folgte.“

„Julius!“ wiederholte die mir nur zu gut bekannte Stimme anfs neue.—„Wie kommſt Du hieher; wer hat Dir mein Elend berichtet? So ſollteſt Du mich nicht wiederge⸗ ſehen haben! Ach! ich mache Dir keine Vor⸗ wuͤrfe; mein Anblick ſollte es auch nicht thun!— Erſt nach meinem Tode,— ich hoffe auf den Tod,— ſollte man Dir mein Kind gebracht haben! Erbarme Dich ſeiner, Julius! nicht um meinet; um Deinetwillen nur,— es iſt Dein Blut!—“

„Thereſe!“ erwiederte ich unwillkuͤhrlich, wie es mir der Augenblick eingab,„bedenke, was Du ſagſt; tritt nicht in die Ewigkeit mit einer Luͤge! Ich will fuͤr Dich, ich will fuͤr

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