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Dein Kind ſorgen; aber ich bin deſſen Vater nicht!“ 8 8
„Nicht Du? Du nicht?“ rief ſie mit der Anſtrengung einer Sterbenden!„O, erbar⸗
mender Gott! darauf war ich nicht vorbe⸗
reitet! Nein! Es iſt nicht moͤglich! Er glaubt nicht mehr an mein Wort! er laͤugnet!—— ich habe nichts mehr zu ſagen! mit ihm kann ich nicht rechten! Ach! mein armes Kind! Warum habe ich Dich nicht erſtickt, als ich zum erſtenmal deine Stimme hoͤrte!“
„Unmenſch! niedriger Unmenſch!“ rief ein Maͤdchen, welches einige Jahre aͤlter als Thereſe ſeyn mochte, das ich nun erſt hinter der halbgeoͤffneten Thuͤre mit einem zarten Kinde im Schvoße, erblickte—„wenn Sie nur wuͤßten, wie viel es mir gekoſtet hat, nur Ihren Namen von ihr zu erpreſſen! wie oft
ſie ſchon ihre Oſſenherzigkeit bereuet hat. Ich“
ſchrie ſie auf einmal, indem ſie von ihrem Schemel aufſprang, ganz wie ich mir eine Furie denke,„ich beſchwoͤre es ſtatt ihrer, daß


