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Aufnahme bereit; auch beredete er Miller, gleichfalls bei ihnen zu wohnen, um Jenny zu tröſten.
„Und die Mutter! rief Jennh aus: wird ſie auch mit zuſammen ſein?
„Morgen, morgen, ſagte Finski: aber Sie finden hei ſich eine gute Alte, die Sie wie eine Mutter lieben wird.“
Frau Elkin hatte nämlich die unſichtbaren Verfol⸗ gungen Smolnews, ihres einſt verſchmäheten Bräutigams nicht länger ertragen können und ſtarb. Man ſuchte ihren Tod ſo lange als möglich vor Jenny zu verbergen, die für einen ſolchen Schlag noch allzu ſchwach war.
Der Zerlumpte führte Finski bei Seite.
„Ich kenne Sie ſeit lange ſeit Sie unſer armes Fräulein gerettet haben. Ich glaube Ihnen unbedingt. Sagen Sie mir die Wahrheit, die reine Wahrheit, als ob der Ewige in vieſem Augenblicke auf Ihre Worte horchte. Wer trägt die Schuld unſerer Qualen, unſerer Martern, wer verfolgte uns mit ſo barbariſcher Ausdauer faſt von der Wiege an?“
„Wanja, du mußt ihn vergeſſen, das iſt Alles, was ich dir ſagen kann!“
„O, nie, nie vergeſſe ich ihn! Wenn auch nicht für mich, für ſie will ich Rache nehmen Obgleich ſie mich ganz vergeſſen hat, ſeit ſie frei iſt, und er blickte düſter auf Jenny, die nicht aufhörte, Miller zu liebkoſen: ich vergeſſe ihre Qualen nicht.“
„Uind wenn Ihr Verfolger Ihnen durch Bande des Blutes allzu nahe wäre
„Wer er auch ſei
„Genug, genug davon fahren wir.“ 5r„Noch ein Wort. Jenny hat eine Mutter.„ und
„Jenny nennt eine ihr nicht verwandte Frau, Mutter „ Aber ihre Mutter lebt..
Petersburg am Tage ꝛc. 1. 16


