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wie man mit Frauenzimmern umgehen muß, und noch dazu, wenn ſie ſich, wie der Onkel Eulampius in der Bücherſprache ſagt,„in geſegneten Umſtänden“ beſinden.“
„Natürlich wollen wir auch für ſie ſorgen. Aber wo
iſt denn der Onkel Eulampius?“
„Er iſt hier.“ „Warum fürchtet er uns, und will nicht hereinkom⸗
men? Rufe ihn.“
„Nein, nein! Er wagt es durchaus nicht.“ „Und warum nicht?“ „Er erfuhr, daß ſein Soͤhnchen hier iſt, ſo fürchtet
er, ihm das Blut ins Geſicht zu jagen; es verſteht ſich, wir ſind gemeines Volk, und können uns nicht wie die großen Herren benehmen. Nu, das Söhnchen hat ſich auch früher des Vaters geſchämt, jetzt ſagt man, iſt er der erſte Herr in Petersburg; ſo denkt er um ſo weniger an den Alten. Ich trage ſelbſt die Schuld, ſagt er, daß ich ihn in die Schule ſchickte; jetzt habe ich einen Sohn und doch keinen! Niemanden, der mich in den alten Ta⸗ gen ernährt. Und der Onkel Eulampius iſt aber nicht von der unterſten Klaſſe;— er war Küſter!“
„Aber von welchem Sohne ſprichſt Du? wo iſt „Dort!. Ah, er iſt fort; ſobald er roch, daß der
Alte im Vorzimmer ſei, gab er das Ferſengeld; er flieht ihn wie die Peſt.“
Lenin war wirklich verſchwunden. „Nun, jetzt wird auch der Onkel Eulampius ſich zei⸗
gen; er kann mit Herren beſſer als ich verkehren. Er ſpricht gelehrt.“
„Es iſt nicht nöthig, es iſt unnöthig!. ſagte ei⸗
lig Finski, als er bemerkte, welchen Eindruck Oßka's Worte auf Umanski und beſonders auf Marie hervorge⸗ bracht hatten.“
daß ſie bei ihm wohnen werden, al
Dann erklärte er den Kindern mit zärtlicher Sorgfalt, les ſei zu ihrer


