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Petersburg am Tage und bei Nacht. 5.-8.Bändchen
Entstehung
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laſſe ich nach, wiſſen Sie, damit er Athem ſchöpfe, dann drücke ich wieder zuſammen, daß er die Zunge herausreckt: der Onkel, ich muß es ihm nachſagen, half mir ehrlich, denn der Fedulka, das Teufelchen, kratzte wie eine Katze. End⸗ lich fing er zu winſeln an!—„Erbarme Dich, ich will Alles ſagen, wo ſie ſind, und wie man zu ihnen kommen kann.— Sprich!...—„Schwöre, daß Du mich loslaſſeſt.— Meinetwegen, der Teufel hole Dich!.. Aber ſprich, ſonſt ſterbe ich nicht ruhig. Fedulka ſagte Alles. Ich ſchickte den Onkel Eulampius, nachzuſehen, ob es wahr ſei, und blieb ſelbſt, das Teufel⸗ chen zu bewachen. Eulampius kam und ſagte, alles ſei, wie es beſchrieben worden. Wir gaben dem Teufelsjun⸗ gen einen tüchtigen Stoß und ſchickten ihn zu ſeinem Ge⸗ vatter; dann lief ich, da ich erfuhr, daß Sie mit Ihren Leuten in dem„Vorgebirge der guten Hoffnung“ ſeien, zu Ihnen, und führte Sie gerade in die Hütte. das iſt jetzt richten Sie mich, wie Sie es für gut fin⸗ hn

„Dir wird verziehen werden, ich bürge Dir dafür. Erſtens, für den geleiſteten wichtigen Dienſt; zweitens, weil noch Ausſicht da iſt, daß Du Dich beſſerſt.“

„Schlimme Ausſichten, Euere Wohlgeboren!“

„Wir werden uns Mühe geben.“

„Geben Sie ſich lieber keine Mühe; ich bleibe ſchon, wie ich bin!“

„Sie verſprechen ihm Verzeihung auszuwirken,“ ſagte Finski,„und unſere Pflicht iſt es, ſeine Zukunft zu ſichern, ſo daß er ſich die Wohlthat der Regierung zu Nu⸗ tzen machen kann.“

„Ich bin Euerer Gnaden ſehr dankbar; aber mir ſcheint, es wird nicht mehr was Rechtes aus mir. Aber wenn Sie helfen wollen, ſo verlaſſen Sie den Onkel Eu⸗ lampius nicht; er braucht ſelbſt nichts, er hilft ſich ſchon durch,— aber ſeine arme Richte.. Er weiß nicht, was mit ihr anfangen, der Arme.. was verſteht er,