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waren, erhielten die Theilnehmer jeder zweimal hundert fünfzig tauſend Rubel auf ſeinen Antheil reinen Ertrags; von dieſem Gelde mußte Lenin natürlich einen Theil an Smolnew zahlen, und einen zweiten für die Ausbeute des künftigen Jahres verwenden, aber was war dafür für die Zukunft von einem ſolchen Anfange zu erwarten!
„Ein unſchätzbarer Mann, dieſer Tſchornich,“ rief envlich Lenin aus, der ſein Entzücken nicht länger zurück⸗ halten konnte:„man muß ihn beiſpiellos belohnen.“
Smolnew wendete langſam den Kopf zu ihm hin.
„Sie ſind zu freigebig,“ brummte er zwiſchen den Zähnen:„aber da gerade von Tſchornich die Rede iſt, es iſt zut, daß Sie mich auf ihn gebracht haben. Ich habe eigens deßwegen nach Ihnen geſchickt, um Ihnen aufzutragen, einen Verwalter für unſere Kompagnie auf⸗ zuſuchen.“
„Und Tſchornich?“
Smolnew antwortete nicht auf die Frage, aber reichte ihm einen Brief und fügte hinzu:
„Es iſt von meinem Bevollmächtigten Jaſchelbizin.“
(Erinnern ſich noch die Leſer Jaſchelbizins, des armen Beamten, den ſie zuerſt bei Umanski, und dann auf der Heubarke trafen ²)
Der Brief war folgenden Inhalts:
„Verehrteſter Herr und Wohlthäter!
„Aus meinem letzten, unterthänigen Berichte erſahen Sie die Entdeckung einer reichen Goldgrube am Fluſſe Karataſchaka. Fürchtend, daß nicht Jemand mir mit der gerichtlichen Anzeige beſagter Goldgrube zuvorkomme, machte ich mich ſelbſt auf den Weg ins nächſte Amt, um meiner Entdeckung die geſetzliche Beſtätigung zu verſchaf⸗ fen. Auf dem Wege begegnete ich einer Partie, die eben ſo wie wir auf Schlittſchuhen reiste. Da ich erfuhr, daß dieſe Leute Ihrer Kompagnie mit Lenin und Newoki angehoörten(Jaſchelbizin wußte noch nicht, daß Smolnew nun auch Newskis Antheil beſaß,) ließ ich anhalten, weil


