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Der Fürſt Aleris lag ohne Bewußtſein Die Fürſtin Wjera ſaß da, das Geſicht mit den Hände bedeckend, und unter dem Schleier ihres Hutes verbergen Ihr gegenüber ſaß eine von den guten Polizt beamten gemiethete oder vielleicht ſeine leibeigene Mag Sie blickte mit ſtumpfer Gleichgültigkeit auf di allgemeine Bewegung im fürſtlichen Palaſte, auf di Pracht der Gemächer und auf das ſtumme Paar, du ſie begleitete. Der Polizeibeamte begleitete die Abreiſen den mit den Augen... große Thränentropfen rollin ihm über die Wangen, er, der ſo viele menſchliche L den geſehen hatte.
Es dunkelte. Smolnew hatte an dieſem Tage nich einen Augenblick ausgeruhet; und ging jetzt in fieberhaft Bewegung von einem Ende der langen Zimmerreihe zu andern. Die Gedanken wogten und kreuzten ſis in ſeiner Bruſt, ſo daß ihm oft der Athem ſtockte: blieb ſtehen, lehnte ſich an die Wand, die innere Bew gung ließ ihn nicht zum Sitzen kommen, er fing wiedu an auf und ab zu gehen. Smolnew war allein in dieſe weiten, von mit matten Gläſern bedeckten Lampen trüb erleuchteten Gemächern. Alle beim Fürſten in Dienſt g. ſtandenen Bedienten wurden von Smolnew beibehalten aber er bedurfte ihrer Dienſte nicht; ſie waren ihm zu Laſt, ihm, der an das traurige Leben, das ihm zu Thel wurde, gewöhnt war. Die Bedienten ſollten ſich ſo be nehmen, daß er ihnen ſo ſelten als möglich begegne; darh ſollte ihr Dienſt beſtehen.
Smolnew war in dieſem Hauſe geboren 6 lebte da, bis ſeine Mutter auſs Land ging abet die Erinnerung rief ihm nur ſchwarze Bilder, die ihr ängſteten, ins Gedächtniß zurück. Er blickte übri gens umher, als wünſche er bekannte Gegenſtände, die Zeugen ſeiner Demüthigung, zu finden: jetzt, im Augen blicke ſeines Triumphes, wären ſie ihm willkommen⸗ Plötzlich blieb er ſtehen und erbebte„„ Von der Hoͤhe


