zimmer in einem einfachen blauen Kleide, mit rothen, verweinten Augen. Dieſes Paar blieb öfters ſtehen und blickte zurück, wie es ſchien um nicht einen ſchmutzigen, ſtraubigen Hund aus dem Geſichte zu verlieren, der mit einem gebrochenen Fuße ihm nachhinkte.
„Chriſtel, man muß Jutſchka auf den Arm nehmen: der Arme iſt ganz entkräftet.
Chriſtel wollte ſchon Oßkas Befehl vollziehen, als ſie zufälligerweiſe auf Millers Körper ſtieß.
„Schau' ein Mal her, Oßka, es iſt derſelbe, der mich geſtern in der Schenke gegen Eure Bande Böſewichter vertheidigte.“
„Sprich nichts Boͤſes von den Unſrigen, ſonſt bekömmſt Du Schläge! ſagte Oßka mit heiſerer Stimme. Ja wohl, es iſt derſelbe, der mit dem Herrn an einem Tiſche ſaß, er iſt von den Unſrigen: Man muß ihm beiſtehen. Möge Jutſchka wie er kann nachhinken: er ſchleppt ſich ſchon nach Hauſe, und wir ſuchen den fortzubringen.
„Wohin aber mit ihm? Wir haben jetzt ſelbſt keinen Winkel, den Kopf hinzulegen.“
„Iſt das auch ein Unglück! haben wir auch keinen eigenen Winkel, ſo finden wir denn doch ein Plätzchen. Wir gehen ja irgendwohin, ſo bringen wir ihn auch hin. Nicht weit von hier iſt eine Kneipe, der Wirth iſt mir bekannt, er gibt vielleicht auf ſren es wäre nicht übel, ein klein wenig„ich habe ſchreckliche Kr ſchmerzen, und im Unterleibe tolleuts. So geh' Du allein aufs neue Quartier.. und ich laufe auch ein Stünd⸗ chen, vielleicht, treffe ich unſere Leute Ich habe etwas zu W
Oßka! und ihn läßt Du hier zurück!. (Die Aeme it mit z in den Augen auf vi Und Jutſchka!„
Oßka blieb nachdenkend ſtehen.
„Ein Menſch. freilich. und noch von den Unſrigen„„„Mit Jutſchka kannſt Du gar nicht umge⸗
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