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hen.„ Nun ſo helfe mir ihn aufheben, Chriſtel. ha, er rührt ſich. er lebt auf.“
Wirklich kam Miller nach einer langedauernden Ohn⸗ macht wieder zu ſich, ſobald Oßka und Chriſtel ihn auf⸗ richteten.
befehlen Sie, daß man Sie führe, gnädiger Herr?“
„Wohin? Miller dachte nach. Nach Hauſe! Doch wird ihn der Hausherr einlaſſen, wenn er ihn matt und krank erblickt? Er hatte ſchon mehrmals gedroht, das ärmliche Kämmerchen abzuſperren und jetzt fürchtet er noch auf ſeine Rechnung den Inwohner begraben zu müſſen.“
Die Armen erriethen, woran Miller denke, der in einer eben ſo elenden Lage wie ſie ſelbſt ſich befand.
„Weißt Du was, Herr, ſagte Oßka ihn mit ſeinem Rocke bedeckend: wir würden Dich zu uns nehmen... aber ſiehſt Du„ wir wechſeln die Wohnung. Wäre es nicht beſſer ins Vorgebirge der guten Hoffnung.. Dort nimmt man uns auf.. Abends kommen die Unſri⸗ gen und verbürgen ſich..
„Um alles in der Welt nicht!“ rief Miller aus, den Reſt ſeiner Kräfte ſammelnd.„Führt mich lieber gerade auf die Polizei.“
„Auf die Polizei„ brummte Oßka, ſich den Nacken reibend.
„Helft mir bloß ein wenig Bewegung zu machen, dann bin ich im Stande, mich ſelbſt fortzuſchlepp en.“
„Schön, ſchön!...
Es liegt ſchon in der Natur der Sache, daß der Arme ſeinem Mitbruder viel eher eine hilfreiche Hand reicht, als ein Anderer; ſie haben das Gefühl ihres Zu⸗ ſtandes. Es waren hier ein verſpäteter Spieler und ein verſpäteter Galanthomme vorbeigefahren, nicht einer nahm Miller zu ſich in den Wagen, obgleich es ihnen leichter geweſen wäre, als Oßka und Chriſtel, die den Leidenden


