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Petersburg am Tage und bei Nacht. 5.-8.Bändchen
Entstehung
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und

Du verſtehſt noch immer nichts vom praktiſchen Leben, Enkelchen; Du biſt ein zehnjähriges Fiüd Sobald zwiſchen Newoki und der Fürſtin alles zu Ende iſt, gehört der dritte Antheil der Kompagnie mir unabünderlich; und ich vermag dieſe Liebe zu ſtören. die Sache iſt abgemacht.

Smolnew ging mit boshafter Freude im Zimmer auf

ab.

Wozu iſt dieſer rohe, dieſer widerliche Kolja taug⸗ lich? ſprach der Alte zu ſich ſelbſt? Die unvernünftigen Eltern haben ihm ſchon einen Theil ihrer Bankbillette ab⸗ getreten; man ſagt, ſie thaten es gleich bei ſeiner Geburt; wundere Dich vann, wenn ſolche Leute Geld haben. Doch dieſes häßliche Söhnchen kann nur zum Spotte der Leute dienen, und hier muß man von ihm den letzten Nutzen ziehen

Smolnew ſchwieg. Lange ging er im Zimmer auf und ab, trocknete ſich dann ven kalten Schweiß vom Geſichte und wendete ſich an Ochtin.

Doch das iſt ja nur ein Antheil! es bleiben noch zwei Drittel.

Iſt denn ein Drittel wenig? Tſchornich verſpricht fürs erſte Jahr eine Ausbeute von dreißig Pud Goldes; nach Abzug aller Ausgaben kömmt auf den dritten Theil über drei Mal hundert tauſend Rubel und im künftigen Jahre wahrſcheinlich das doppelte; wer weiß, wie unge⸗ 4 heuer die Einkünfte der Kompagnie mit der Zeit an⸗ wachſen.

Und das hat Tſchornich ſelbſt geſagt? Du lügſt nicht, Enkelchen?

Tſchornich ſelbſt. Welchen Nutzen habe ich zu lügen!

Das iſt wahr. Und Tſchornich lügt nicht. Hat er den Theilnehmern daſſelbe geſagt?

Lenin hat er etwas davon merken laſſen, um ſeine Thätigkeit anzuſpornen, den Uebrigen hat er nichs verſpro⸗