Druckschrift 
Petersburg am Tage und bei Nacht. 5.-8.Bändchen
Entstehung
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Was ſagſt Du dazu, er befahl, uns in der Schenke Pfefferbranntwein zu geben.

Ja wohl, Pfefferbranntwein.

Er iſt hier ausgezeichnet: Du kennſt ihn noch nicht.

Und mit dieſen Worten begaben ſich die vier Ruderer zumVorgebirge der guten Hoffnung.. Doch wir folgen demjenigen, den ſie mit dem Schatze auf dem Boote mit ſich führten. Auf dem Grunde der Barke, unter dem Heu, befand ſich ein kleines Zim⸗ merchen; in dieſem ſaß am Tiſche zuſammengekrümmt eine kleine Mißgeburt mit einem großen Kahlkopfe: es war Smolnew. Dünne Augenwimpern bedeckten nur zur Hälfte die in das Leſen einer Schrift vertieften Augen; das Geſicht drückte die gewöhnliche Sorge aus: nennen wir ſie, die angeſtrengteſte Aufmerkſamkeit. Jemand klopfte leiſe an die Thüre. Smolnew hörte nichts; das Klopfen wiederholte ſich; Smolnew erhob langſam den Kopf, die Augen mit der Hand beſchattend, gleichſam um die Ge⸗ genſtände leichter zu bemerken.

Wer da? fragte er.

Ich bin's, Väterchen, der Geſchäftsunternehmer Klimitſch mit ſeinen Kameraden.

Smolnew fügte zu dem voll geſchriebenen Bogen Pa⸗ pier noch einige Zeilen hinzu, legte ihn auf die Seite und ging die Thüre öffnen.

Ins Zimmerchen trat ein hochgewachſener Mann in einem langen Oberrocke, der, zuerſt gegen die öſtliche Ecke des Zimmers gewendet, das Zeichen des Kreuzes ſchlug, ſich dann gegen den Herrn tief verbeugte und in einer de⸗ müthigen Stellung an der Thüre ſtehen blieb. Wer die Vordertheile ſeines Rockes in die Höhe gehoben hätte, würde geſehen haben, daß dieſelben ungeheure Taſchen bil⸗ deten, und könnte aus dieſem bezeichnenden Merkmale leicht errathen, daß dieſer Geſchäftsunternehmer zur Ge⸗