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ſellſchaft verjenigen Induſtriellen gehörte, die ſich gewoͤhn⸗
lich um große Waarenlager bewegen.
Der von Smolnew erwartete Gaſt Klimitſch war der Chef dieſer Induſtriellen.
„Was gibt's, Freund Klimitſch?“
„Es iſt ziemlich viel zuſammengeſcharrt: was ſoll da⸗ mit geſchehen?“
„Bringt es zu Troſtinkow. Man kann ja dieſe Bro⸗ cken nicht auf ein Schiff bringen.“
„Und wie ſieht's mit unſerm Schifſchen aus, Vä⸗ terchen?“.
„Nicht übel, gut! Es wurde alles auf der Börſe für dieſelben Preiſe wie die früheren Sachen verkauft.“
„Vortrefflich!“
„Da, ſieh ſelbſt. Du weißt, ich treibe das Ge⸗ ſchäft mit Euch ehrlich, ohne Betrug.“
„Wer zweifelt daran!“
„Da iſt die Rechnung; die ganze Jahresportion ha⸗ ben wir geſtern Abends für 468,000 Rubel verkauft!... Und das Geld ſogleich baar erhalten, nicht in einzelnen Parthieen...
„In der That, vortrefflich!.. Kannſt Du denn eine Sache anders als gut leiten wir ſind auch da⸗ für erkenntlich. Nun verſage uns nur nicht, bei noch ei⸗ nem Geſchäftchen behilflich zu ſein.“
„In was für einem?“
„Wir wollen Dir auch von unſerer Hälfte was ab⸗ treten. Stehe uns nur bei.“
Auf Smolnews Geſicht zeigte ſich ein Lächeln, die Augenbrauen zuckten; beim Gedanken an einen neuen Ge⸗ winn durchſchauerte es ihn krampfhaft.
Nun begann das Handeln und die Theilung. Smol⸗ new betrog Leute, mit denen er Geſchäfte machte, nicht um einen Heller, trotz der Verdächtigkeit ihres Gewerbes. Er hielt viel auf ſeinen Ruf unter ihnen, aber dafür zog er aus ihren Neigungen und ihrer Geringſchätzung des
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