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Petersburg am Tage und bei Nacht. 5.-8.Bändchen
Entstehung
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mir fehit die Kraft: ich halte mich kaum mehr auf den Füßen.

Ich oͤffne gerne ſelbſt.. Blicken Sie mich nur nicht ſo an: ich werde mich ſchämen müſſen, wenn ich zu weinen anfange ein Mann

Denken Sie daran, wie gerne ſie Ihre Stirne küßte. Zuerſt bog ſie Ihnen das Köpfchen zurück, hob mit den Fingern die Haare in die Höhe, gerade wie mit einem Kamme.. und die Stirne war ſo blank. Jenny ſagte immer, ſie ſei aus Elfenbein gemeißelt. Dann lächelte ſie, die Arme, und küßte wie ein Turteltäub⸗ chen

Schweigen Sie, Anaſtafie Jwanowna: ſpucken Sie mir lieber auf die Stirne, ehe Sie ſolche Dinge erzäh⸗ was fällt Ihnen denn gerade jetzt meine Stirne ein?

Möge lieber die ganze Welt ſich in einen Menſcher verwandeln, und dieſer mich anſpucken, ehe ich auf Sie ſpucke.

Nun, da iſt die Thüre offen, Anaſtaſie Jwanowna alles leer, keine Seele

Keine SeeleJennchen, Jennchen!

Doch wer kann dieſen zermalmenden Schmerz mit

Worten ausdrücken! Laſſen wir ſie dieſe Frau Elkin. Was kümmert uns, daß eine Frau in einem Dachſtüb⸗ chen weint daß man der Unglücklichen ihren letzten Schatz geraubt. Gott ſei mit ihr! Wer trägt die Schuld, daß ſie das Unglück verfolgt: es iſt ordentlich eine Schande, an ihrem Schickſal Antheil zu nehmen.

Miller ging zu ſich nach Hauſe, die Thränen mit der Fauſt trocknend. Schwarze Gedanken drängten ſich in ſeinem Kopfe.Vor einem Monate, dachte er,ſagte ich mir; ein größeres Unglück habe ich nicht mehr zu be⸗ fürchten, denn es iſt keines denkbar, wie ſchlecht mir auch damals war, das Schickſal hatte noch etwas im Hinterhalte; nun iſt es noch ſchlimmer. Es ſcheint, jetzt