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als wollte er vom heftigen Freudenausbruche zur Ruhe kommen, und wendete ſich dann an Ochtin:
„Keine Neuigkeiten, Enkelchen?“
Ochtin erzählte mit allen nur möglichen Einzeln⸗
heiten die Unternehmung des Fürſten in Bezug der Gold⸗
kompagnie. Je mehr er ſprach, deſto aufmerkſamer hörte Agaz Agazowitſch zu; er rückte ſeinen Stuhl dem Er⸗ zähler näher, und ſetzte ſich endlich neben ihn auf den Kaſten.
„Und unſer Fürſt hat den urſprünglichen Plan Lenins nicht angenommen? das find ja unzählige Schätze! das konnte ſein beſchränkter Verſtand nicht faſſen! rief der Alte mit Verachtung aus: Und es gibt doch Leute, denen ſich das Glück ſo mir nichts dir nichts an den Hals hängt!... und ein anderer arbeitet, müht ſich zehn Jahre ab, und was hat er davon.... Nun, nur weiter, Enkelchen, ich habe Dich unterbrochen.“
Sobald Ochtin zu erzählen begann, daß Lenin ge⸗ zwungen war, das von dem Steiger verheimlichte Gold⸗ gemenge zu entdecken, das man ſogleich in die Arbeit nehmen könne, wurde der Alte ganz Ohr: er ſe ſich auf Ochtins Schulter, ohne zu bemerken, daß dieſer eine ſo ſchwere Laſt kaum ertragen konnte und den Kopf zurückwerfend, wendete er ſich mit dem Geſichte zu ihm, ſo daß er faſt Ochtins Geſicht berührt: dabei blinzelte er beſtändig, als ſei ihm das Sehen ſchmerzlich.
„Man kann alſo ein entdecktes Goldgemenge ver⸗ heimlichen und der wirkliche Beſitzer wird davon nichts erfahren?“
„Es ſcheint ſo.“
„Gut! gut! herrlich!. Dank für die Nach⸗ richt, Enkelchen!“
Ochtin verſtand nicht, worüber ſich der Alte freuete.
„Ueberdem, ich ſage es im Voraus, wird Newski's Anth eil mir gehören nun und dan
Er merkte jetzt, daß er ſeine Freude zu ſehr ge⸗
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