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einem ſolchen Zerlegungsprozeſſe?“ rief Olga aus, von der Erzählung des Raſar Naſarowitſch angezogen und in Angſt, um ihr inneres Fühlen.
„Ich weiß nicht.. doch die moraliſche und phy⸗ ſiſche Welt ſind ſo eng mit einander verbunden
In dieſem Augenbliche richtete Naſar Naſarowitſch zufällig die Augen auf den Zerlumpten, der durch Huſten und Geberden ſeine Ungeduld an den Tag legte.
„Ach, ich vergaß!... ich bin ganz von der Urſache meines Beſuches abgekommen dies iſt bei mir keine Seltenheit; ich bin ſo wenig an ernſte Dinge ge⸗ wöhnt.„
nannte er gewöhnlich weltliche Dinge, denen er eine große Wichtigkeit beilegte, weil er ſie gar nicht begriff
„Wie erzähle ich Ihnen da alles in der Reihenfolge?“ ſetzte er hinzu.„Ja, da iſt Wanja Er wird Ihnen alles ſagen. Warte, Wanja, warte,“ unterbrach er den Zerlumpten, ſich wieder an die Damen wendend.„Ich muß ſie vorbereiten, damit Sie nicht erſchrecken; es iſt keine beſondere Gefahr dabei Natürlich läßt ſich nicht ſagen, daß gar keine Gefahr vorhanden, aber. wenn Sie berückſichtigen, daß wir über Sie wachen wer⸗ den, ſo haben Sie nichts zu fürchten nicht wahr, Wanja?“
„Wir wollen Sie wie unſern Augapfel bewachen.“ „Ja wohl, wie unſern Augapfel,“ fügte Naſar Na⸗ ſarowitſch hinzu, ohne recht zu wiſſen, was er ſagte.
„Sie erſchrecken uns,“ ſagte die Mutter.
„Fürchten Sie nichts! ich bitte, fürchten Sie nichts! Da haben wirs, jetzt wird ſie nicht ruhig ſchlafen. Wir hatten unrecht, Wanja, uns zu entſchließen, es ihnen zu erzählen.“
ſ verſetzte Wanja, ſeinen Körper un⸗ ruhig hin und her bewegend.
„So ſpreche ſchnell!“


