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leeren Hofes nehmen und Marim verſtehts wie der beſte Zimmermann..„
„Ach, Senja! ſchlimm, Bruder... es war noch nie ſo ſchlimm: der Vater liegt todt im Keller, und ich ſtehe da und weiß nicht, was ich anfangen ſoll!... ich möchte wie ein Wolf heulen!....
Senja ſtand indeſſen in Gedanken verloren.
„Ich hatte früher eine hübſche Summe,“ fuhr der Zerlumpte fort,„es ging alles darauf, um ihn hier einzu⸗ quartieren.. ich dachte, jetzt geht erſt das Leben an, und eben jetzt ſtirbt er. Was vor ſeinem Tode vorging, erzähle ich Dir ein ander Mal, Senja. Ich kenne freilich gute Leute, die mir Hilfe nicht verſagen, doch ſiehſt Du, nicht von den Unſtigen.. es heißt ſo viel als betteln
„Schweige, Wanja! ich habe was Wr⸗ dacht Nicht weit von hier wohnen tüchtige Arbei⸗ ter, die mit mir aus demſelben Dorfe. Ich ſage ihnen, daß mein Onkel geſtorben: ſie verlaſſen uns nicht und beerdigen ihn, ich kenne meine Leute; morgen iſt noch dazu ein Feiertag und ſie brauchen nicht an die Arbeit zu gehen.“
„Nun, Senjuſchka, nie werde ich Dir dieſen Dienſt vergeſſen! Helfe mir jetzt den Alten aufs Strohlager bringen, damit er nicht in der Mitte des Zimmers da liege wo er ſtand, da ſtarb er, der Gute
Die Straßenjungen traten ins Kellergewölbe mit der abergläubiſchen Furcht, die ſie vergebens einer vor dem andern zu verbergen ſuchten. Das Nachtlicht war herun⸗
tergebrannt; es herrſchtz eine Grabesſtille; ſchüchtern näherten ſie ſich dem ſtorbenen, hoben den ſchwerer
gewordenen Körper auf und trtzgen ihn aufs Lager. „Senja, man muß vom HSeligen Abſchied nehmen.“ „Er iſt ſchrecklich anzuſehen.“ „Schließen wir ihm die Augen.“ Die armen Jungen ſptachen leiſe— warum?—
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