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mal ein, in dieſen Wildniſſen die Ruhe zu ſuchen, welche ſie in weiter Ferne dennoch nicht fanden, und ihre Abweſenheit hielt den Neid und die Wuth fern, die innerhalb Frankreichs Grenzen ſie ſonſt uͤberall draͤngend umgaben.
Wie liebenswuͤrdig mußte denn nicht die Familie ſeyn, die unter den zufriedenen Be⸗ wohnern dieſes reizenden Landſtriches vorzugs⸗ weiſe„die gluͤckliche« genannt wurde. Dieſe Familie hieß Gonard. Sie beſtand aus dem Vater, einem Manne in ſeinen beſten Jah⸗ ren, von ſchwaͤchlicher Geſundheit, die doch eine ſtille, ergebene Freudigkeit nicht aus⸗
3 ſchloß; aus der Mutter, einer kleinen, im⸗
mer laͤchelnden, lebhaften Frau, deren viel⸗ leicht fruͤher uͤberſprudelnder Jugendmuth, durch ſchwere Lebenserfahrungen gemildert, in eine heitere, Alles um ſich begluͤckende Ent⸗ ſchloſſenheit uͤbergegangen war, und aus vier Kindern. Das juͤngſte, ein kaum ſechszehn⸗
jaͤhriges Maͤdchen, beſaß nicht allein eine ſo


